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+++ Unisex-Tarife

Ab dem 21.12.2012 müssen alle privaten Versicherer ihre Tarife auf geschlechts-neutrale Tarife – Unisex-Tarife – umstellen. Das hat der Europäische Gerichtshof
(EuGH) entschieden. Laut diesem Urteil darf es keine Tarifunterscheidung aufgrund des Geschlechtes getroffen werden. Damit werden sich die Beiträge für Männer und Frauen in den einzelnen Versicherungssparten teilweise stark ändern.

Was bedeuten Unisex-Tarife für Sie als Kunde?
Die Beiträge werden sich für Männer und Frauen in den einzelnen Versicherungssparten stark ändern. Frauen zum Beispiel mussten bisher in der Krankenversicherung mehr zahlen, weil sie statistisch länger Leben und häufiger zum Arzt gehen. Die Beiträge liegen zurzeit zwischen 15 und 20 Prozent über denen für Männer, weil das ab dem 21.12.2012 nicht mehr zulässig ist, werden die Beiträge für Männer angeglichen. Das heißt: Die Beiträge für Männer dürften deutlich steigen, die für Frauen vorerst etwas sinken. Gleiches gilt für die private Pflegeversicherung, private Rentenversicherung und für die Berufunfähigkeitsversicherung.
Daraus ergibt sich: Welcher Mann sich für den Abschluss einer Pflegeversicherung, Rentenversicherung oder Berufunfähigkeitsversicherung interessieret sollte dies vor dem 21.12.2012 tun, um auf Dauer erhebliche Beiträge zu sparen.

Speziell für Frauen:
Risiko-Lebensversicherungen sind durch die höhere Lebenserwartung von Frauen derzeit noch deutlich günstiger. Die Beiträge bei Altersvorsorge Produkten und Pflegeversicherung, werden erst nach Einführung der Unisex-Tarife geringer.

Bei der Autoversicherung unterscheiden sich die Prämienhöhen von Männern und Frauen erheblich, allerdings fast nur bei Fahranfängern im Alter zwischen 18 und 25. Weil junge Männer statistisch häufiger Unfälle verursachen, müssen sie bislang auch mehr zahlen. Daher könnte es sich lohnen, die bestehende Versicherung im November 2012 zu kündigen und einen neuen Vertrag mit Unisex-Tarif abzuschließen. Die Beiträge werden vermutlich etwas sinken. Bei jungen Frauen werden die Beiträge wahrscheinlich höher.

Was passiert mit Verträgen, die vor dem 21.12.2012 abgeschlossen wurden?
Bereits laufende Verträge sind von der Neuregelung nicht betroffen.

Haben Sie noch Fragen? Vereinbaren Sie einen Termin und wir klären gemeinsam Ihre persönliche Situation. Gelsenfinanz, Tel.: 0209 - 1778744
Quelle: Rotthauser Post, Juli 2012

+++ Rechnen für die Rente

Bisher haben über elf Millionen Riester-Sparer einen vom Staat geförderten Vertrag abgeschlossen, um ihre Rentenlücke zu verringern.
Einen Anspruch auf die staatlichen Zulagen haben u.a. rentenversicherungs-pflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, rentenversichrungspflichtige Selbstständige, Bezieher von Arbeitslosengeld.
Für Personen, die noch keine Förderung beantragt haben, ist zunächst zu prüfen, ob eine klassische Variante, d.h. ein konservatives Produkt oder ein auf Fonds basierendes Produkt in Frage kommt. Aufgrund der vielschichtigen Thematik ist es aus unserer Sicht unerlässlich, sich in einem persönlichen Gespräch die vielfältigen und individuellen Möglichkeiten aufzeigen zu lassen.
Vollständiger Artikel mit Rechen-Beispielen HIER zum Download.

+++ Private Haftpflichtversicherung ist unerlässlich

Zur unerlässlichen Risikovorsorge gehört eine pirvate Haftpflichtversicherung.
Die Privathaftpflichtversicherung ist keine Pflicht, sondern eine freiwillige Versicherung.
Schätzungsweise 40% aller Bundesbürger besitzen keine private Haftpflichtversicherung. Die gesetzliche Verpflichtung zum Ersetzen eines entstandenen Schadens ist im § 823 BGB geregelt. Anspruchsvoraussetzungen ergeben sich aus dem pivaten Bereich. Sie setzen sich damit dem Risiko aus, dass Ihr Einkommen und Vermögen unter Umständen aufgrund von Schadensersatzansprüchen bis zur gesetzlichen Höchstgrenze gepfändet wird unddas womöglich ein Leben lang.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Gelsenfinanz, der Stiftung Warentest und den Verbraucherzentralen, etc.

+++ Berufsunfähigkeit früh absichern – Jeder vierte ist betroffen

Wer nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann, ist im wahrsten Sinne des Wortes arm dran. Eine Erwerbsminderungsrente gibt es längst nicht immer, und wenn, fällt diese meist kümmerlich aus. Was bleibt ist die Grundsicherung vom Sozialamt. Wer für sich den Fall der Berufsunfähigkeit finanziell absichern will, muß selbst vorsorgen.
In Deutschland gibt es knapp 100 Berufsunfähigkeitsschutzpolicen. Die Preisunterschiede sind gewaltig. In der Juli-Ausgabe hat Finanztest diese Policen getestet und u.a. ausgeführt, dass eine 30-jährige Bürokauffrau für den entsprechenden Schutz zwischen 37,16 EUR und 93,68 EUR im Monat aufwenden muss.
Besonders wichtig sind die Versicherungsbedingungen. Diese entscheiden darüber, ob und wann ein Versicherer zahlt. Holen Sie sich mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern ein und überprüfen Sie genau die Merkmale.
Vollständiger Artikel sowie nähere Informationen HIER zum Download.

+++ Ist jede Versicherungspolice unbedingt notwendig?

Im Durchschnitt hat jeder Bundesbürger sechs Versicherungen abgeschlossen. Dafür werden ca. 1400 EUR im Jahr aufgewendet. In Zeiten stagnierender Einkommen und wachsender Ausgaben ist eine Überprüfung des aktuellen Versicherungsschutzes ratsam.
Bei erheblichen Preisunterschieden zwischen den einzelnen Versicherern – bei gleicher Leistung – kommt es darauf an, den günstigsten Anbieter zu finden. Beispielsweise kostet eine Familienhaftpflichtversicherung zwischen 70 und 165 EUR.
Sinnvolle Versicherungen sind laut Stiftung Warentest: Privathaftpflicht-, Berufsunfähigkeits- sowie eine Hinterbliebenenabsicherung durch eine Risikolebensversicherung. Risikolebensversicherung besonders wichtig für Familien, Krankentagegeld-, Gebäudehausratversicherung mit der Sonderklausel Elementarschaden.
In allen Fällen ist es wichtig, viele Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen.

+++ Wettberbsstärkungsgesetz – neue Regelungen ab 1.1.2009

Im Rahmen des Wettbewerbsstärkungsgesetzes (WSG) wird ab dem 1.Januar 2009 in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) der sogenannte Gesundheitsfonds eingeführt. Der Gesundheitsfonds ist ein Konzept zur Umorganisation der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland ab 2009. Die Krankenkassen erhalten aus einem zentralen "Gelddepot" einen einheitlichen, identischen Beitrag für jeden Versicherten. In den Gesundheitsfonds fließen die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sowie ein pauschaler Steuerzuschlag ein. Der Gesundheitsfonds soll den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen fördern.
Wie aus jetzigen Hochrechnungen hervorgeht, wird der im kommenden Jahr erstmals einheitlich festgelegte Beitragssatz mit 15,6 Prozent des Bruttolohns 0,7 Prozentpunkte über dem bisherigen Durchschnittsbeitrag liegen. Das entspricht einer Zusatzbelastung von bis zu 300 Euro jährlich pro Kassenmitglied.

+++ Extra-Bonus in Höhe von 200 Euro für junge Riester-Sparer

Der Finanzausschuss des Bundestages gab grünes Licht für eine Reform der Riester-Rente. Rückwirkend zum Januar 2008 soll die Reform in Kraft treten. Sie bringt Berufseinsteigern und Studenten unter 25 Jahren eine Extrazulage in Höhe von 200 Euro und schafft somit gerade für jüngere Menschen noch bessere Anreize zur privaten Altersvorsorge. Die Zulage wird gewährt, wenn ein klassischer Riester-Rentenvertrag oder ein geförderter Bank- oder Fondssparplan abgeschlossen wird.

+++ Rechtzeitig auf die Abschlagssteuer einstellen

Ab dem 1. Januar 2009 wird die Abschlagssteuer eingeführt.
Viele Änderungen sind mit dieser Einführung bei der Besteuerung von Kapitalerträgen verbunden. Die Abgeltungssteuer wird im Rahmen der Unternehmenssteuerreform eingeführt. Sie soll zur Angleichung der Besteuerung aller Kapitalerträge führen. Alle Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden, aber auch erzielte Kursgewinne werden mit 25% versteuert, dazu kommen Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.
Vorteile der Abschlagssteuer:
·
Die jeweiligen Kreditinstitute nehmen den Steuerabzug vor. Somit ist die Einkommenssteuer auf diese Kapitalerträge abgegolten. Selbst wenn Ihr persönlicher Steuersatz über 25% liegt, brauchen Sie die Kapitaleinkünfte nicht mehr in der Steuererklärung angeben.
· Liegt Ihr persönlicher Steuersatz unter 25%, sollten Sie die Kapitalerträge in der Steuererklärung angeben, um die zuviel gezahlte Abschlagssteuer zurück zufordern. Der Fiskus führt dann eine Günstigerprüfung durch.
Nachteile der Abschlagssteuer:
· Die Spekulationsfrist von einem Jahr fällt weg.
· Erzielte Kursgewinne müssen versteuert werden.
Quelle: http://www.berndwkloeckner.com

+++ Der Clou der Rürup-Policen ist ihr Steuerbonus – neue Regelung für Hinterbliebenenschutz

Zusatzschutz möglich:
Neu geregelt bei der sog. Rürup- oder Basis-Rente wurde, dass Basis-Renten mit Berufsunfähigkeits- und / oder Hinterbliebenenschutz kombiniert werden dürfen.
Außerdem neu ist, dass der Versicherte mit dem Hinterbliebenenschutz sicherstellen kann, dass das angesparte Kapital im Falle seines Todes für den hinterbliebenen Ehegatten nicht verloren geht.
Hartz-IV-sicher:
Neben der steuerlichen Förderung bietet die Basisrente einen weiteren wichtigen Vorteil: Im Fall der Bedürfnisprüfung für Arbeitslosengeld II wird das angesparte Kapital nicht herangezogen.
Starres Korsett:
Bei so vielen Vorteilen dieses Produkts, gibt es auch ein paar Einschränkungen. Denn die Produkte müssen analog der gesetzlichen Rentenversicherung aufgebaut sein, d.h. sie sind nicht vererblich, übertragbar, beleihbar oder veräußerbar. Außerdem kann nur eine Rente, frühestens ab dem vollendeten 60. Lebensjahr, ausgezahlt werden.
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+++ Betriebliche Altersvorsorge nutzen!

Seit 2002 haben Mitarbeiter einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Dieses Angebot wird von vielen noch nicht genutzt.
Die betriebliche Altersvorsorge bietet viele Vorteile: Die Mitarbeiter sparen Steuern und Sozialabgaben. Angehörige können abgesichert werden. Für Berufsunfähigkeit lässt sich ebenfalls vorsorgen. Die Gelder werden sicher angelegt, und im Ruhestand ist eine lebenslange Rente garantiert. Und im Gegensatz zu vielen anderen Sparprodukten sind Ansprüche aus der betrieblichen Altersvorsorge bei Arbeitslosigkeit geschützt.
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+++ Kautionsversicherung für Existenzgründer

Gelsenfinanz sichert Darlehen für Existenzgründer mit einer Kautionsversicherung. (Übernahme von Bürgschaften, Garantien und sonsitgen Haftungserklärungen)
Detaillierte Informationen erhalten Sie unter: Tel.: 0209 - 1778744 oder per E-Mail: info@gelsenfinanz.de
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+++ Vorsorge für den Pflegefall sinnvoll!

Mit höherem Alter werden die Versicherungsbeträge für eine Vorsorgeversicherung teurer. Auch wenn die meisten Menschen erst im hohen Alter pflegebedürftig werden, sollte die private Vorsorge für den Pflegefall schon mit Anfang 40 oder früher beginnen. Denn je älter die Versicherten bei Vertragsabschluss sind, desto höhere Beiträge müssen sie zahlen, erläutert die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift „Finanztest“.
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+++ Anspruch auf Sterbegeld wurde gestrichen!

Eine Sterbegeldversicherung gibt dem Versicherten und den Angehörigen Sicherheit. Bei einem Sterbefall kommen hohe Kosten auf die Hinterbliebenen zu. Vorhandene Rücklagen sind oft schnell aufgebraucht. Da der gesetzliche Anspruch auf Sterbegeld seit dem 1.1.2004 entfallen ist, empfiehlt sich der Abschluss einer Sterbegeldversicherung.
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